11. Februar 2020 | 3 min lesezeit

Das war die OOP 2020

Wieder eine erfolgreiche OOP in München! Wir nehmen das zum Anlass, um hier nochmal alle Highlights von open knowledge zusammenzufassen.

Das Softwarepicknick

Software und Picknick, wie passt das zusammen? Ganz einfach: Zusammen mit Saxonia Systems sind alle Teilnehmer in den Pausen dazu eingeladen zum Stand zu kommen, um Informationen in kurzen und kompakten Tracks zu erhalten. Dazu reichen wir erfrischende Getränke und kleine Snacks, um zusätzlich für die passende Picknick Atmosphäre zu sorgen! Bei Themen wie Cloudtechnologien, Microservices, Qualitätssicherung in agilen Softwareentwicklungsprojekten und mehr ist mit Sicherheit für jeden etwas dabei! Die Erfahrung hat gezeigt, dass dieses Format dabei nicht nur zu regem Betrieb am Stand führt. Zusätzlich erhalten die Besucher so direkten Zugang zu den Speakern, um sich ganz individuell über die verschiedenen Thematiken auszutauschen. Wir halten also fest: auch nächstes Jahr könnten sich die Besucher der OOP wieder über ein informatives Pausenprogramm freuen!

Die Themenschwerpunkte des Softwarepicknicks

  • API Design Strategie: Wie schaffe ich es nachhaltig für die eigene API zu begeistern? Wir geben einen kurzen Einblick in die wichtigsten Schritte zum Aufbau einer erfolgreichen, nutzerzentrierten API-Design-Strategie.
  • Von „less Server“ zu Serverless: eine Reise durch die Cloud: Was genau ist Serverless und was sind sinnvolle Anwendungsszenarien für Serverless Applications? In welchem Zusammenhang stehen dabei die Akronyme IaaS, PaaS, Baas und FaaS? Wir sprechen über „Stolperfallen“ und „Wie man’s richtig macht“.
  • Aus der Rubrik „Spass mit Microservices“: Transaktionen: Jedem Microservice seine eigene Datenbank, das führt unweigerlich in das Problem verteilter Businesstransaktionen. Lässt sich aus fachlicher Sicht ganz auf Transaktionen verzichten? Alternativ bietet sich u. a. eine Realisierung auf Basis mehrerer lokaler, technischer Transaktionen an. Einführung in die Theorie des Saga-Patterns mit verschiedenen Beispielen aus der Praxis.

Die Talks im offiziellen Programm

API Design Strategie – Der ultimative Survival Guide

Um eine wirklich gute API zur Verfügung zu stellen, bedarf es mehr als nur eines RESTful Endpoints und Swagger-Dokumentation. Mindestens ebenso wichtig, um die Entwickler nachhaltig für die eigene API zu begeistern, ist die eindeutige Bestimmung der Business Objectives und des zugehörigen Business-Modells. Gleiches gilt für das Monitoren des Nutzerverhaltens, mit dessen Hilfe sich Anwendungsmuster der API ableiten lassen. Die Session zeigt die notwendigen Schritte zum Aufbau einer erfolgreichen, nutzerzentrierten API-Design-Strategie.

Der Weg zur Serverless-App

Glaubt man den Analysten, dann ist Serverless das „next big thing“. Eine einzelne Serverless Function zu implementieren und produktiv zu stellen ist dank NoOps-Ansatz denkbar einfach. Nur leider macht eine Schwalbe noch keinen Sommer und eine einzelne Serverless Function noch keinen sinnvollen Anwendungsfall oder gar eine sinnvolle Anwendung! Was also genau sind sinnvolle Szenarien für Serverless? Und was eher nicht? Gibt es spezielle Architektur-Pattern, die sich im Serverless-Umfeld anbieten? Wie wirken sich diese auf den Software-Lifecycle aus? Wie lassen sich Serverless Apps testen? Und wie sieht ein passendes Monitoring aus? Fragen über Fragen. Passende Antworten und jede Menge Erfahrungen aus aktuellen Projekten liefert Lars Röwekamp in seiner Session „der Weg zur Serverless App“.

Neugierig auf die Slides? Dann einfach hier klicken und alle Inhalte auf Slideshare nachlesen.

Wem dieser Artikel zur OOP nicht genügen sollte und neugierig auf weitere Eindrücke ist, dem sei empfohlen einen Blick auf Twitter zu werfen.


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