21. Juni 2021

betterCode ()

Vom 21. bis zum 25. Juni 2020 findet zum ersten Mal die betterCode in Darmstadt statt.

Das ist unser Angebot für dich:

SERVERLESS – EINE BETRACHTUNG JENSEITS DES HYPES

Glaubt man den Analysten, dann ist Serverless das „next big thing“. Eine einzelne Severless Function zu implementieren und produktiv zu stellen ist dank NoOps-Ansatz denkbar einfach. Nur leider macht eine Schwalbe noch lange keinen Sommer und eine einzelne Serverless Function noch keinen sinnvollen Anwendungsfall oder gar eine sinnvolle Anwendung! Was also genau sind sinnvolle Szenarien für Serverless? Und was eher nicht? Gibt es spezielle Architektur-Pattern, die sich im Serverless-Umfeld anbieten? Wie wirken sich diese auf den Software-Lifecycle aus? Wie lassen sich Serverless-Apps testen? Und wie sieht ein passendes Monitoring aus? Und lässt sich durch Serverless wirklich so viel Geld sparen, wie es einem die Cloud-Provider Glauben machen?

Die Antworten zu all diesen Fragen wird dir Lars Röwekamp  beantworten.

VORKENNTNISSE

Die Teilnehmer sollten ein Verständnis für die unterschiedlichen Cloud-Paradigmen – IaaS, PaaS, BaaS und SaaS – mitbringen. Kenntnisse über die grundlegenden Konzepte von Serverless sind wünschenswert, aber nicht zwingend erforderlich.

LERNZIELE

Die Session möchte den Teilnehmern die notwendigen Bordmittel an die Hand geben, um die Vor- und Nachteile von Serverless-Architekturen und -Technologien im eigenen Kontext bewerten zu können. Am Ende der Session sind die Teilnehmer in der Lage zu entscheiden, ob sich die eigene Workload/Anwendung für ein Serverless-Szenario eignet oder eher nicht und welche neuen Aufgaben bei der Realisierung auf sie zukommen werden.

API-KOMPATIBILITÄT DURCH CONSUMER-DRIVEN CONTRACTS UND CI/CD

Eine der größten Herausforderungen von Microservices ist die Weiterentwicklung von Schnittstellen. Wenn bei einer Schnittstellenänderung alle Clients mit aktualisiert werden müssen, breche ich das Prinzip der losen Kopplung. Ich muss also zunächst die alte Version weiter zur Verfügung stellen. Aber kann ich sie dann überhaupt irgendwann abschalten? Und wie stelle ich dann sicher, dass alle Clients weiterhin funktionieren? Consumer-Driven Contracts geben eine Antwort auf diese Fragen.

In einer Live-Coding-Session werde ich demonstrieren, wie über eine Continuous Deployment Pipeline in Kombination mit Consumer-driven Contracts und einem Pact Broker sichergestellt werden kann, dass sowohl auf der Test-Stage als auch in Produktion nur Services deployt werden (können), deren Schnittstellen kompatibel sind.

Eine Session von Arne Limburg.

VORKENNTNISSE

Unit-Testing, Integration-Testing, Schnittstellen-Entwicklung, Inter-Service-Kommunikation

LERNZIELE

Vorteile, Nutzen und Anwendung von Consumer-Driven Contracts in einer Deployment Pipeline


Keine Kommentare

Kontakt

OPEN KNOWLEDGE GmbH

Standort Oldenburg:
Poststraße 1, 26122 Oldenburg

Standort Essen:
II. Hagen 7, 45127 Essen