8. November 2017

W-JAX 2017 in München

Vom 06. – 11. November 2017 findet die W-JAX in München statt. Lars Röwekamp, Renke Grunwald, Arne Limburg und Jens Schumann sind für OPEN KNOWLEDGE vier der mehr als 200 international renommierten Speakern auf dieser Veranstaltung.

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UNSERE SESSIONS UND WORKSHOPS IM ÜBERBLICK

  • Eröffnungskeynote: Welches Java brauchen wir?
    Speaker: u. a. Lars Röwekamp
    8.11.2017 | 09:00 bis 10:00 Uhr | Keynote | Ballsaal

    Die Weiterentwicklung des JDK verläuft seit Java 7 und 8 in ruhigen Bahnen, und trotz Terminverschiebungen ist weiter mit verlässlichen Innovationsschritten zu rechnen. Anders verhält es sich mit der Java Enterprise Edition: Hier sind zuletzt Irritationen nicht nur über Releasetermine, sondern auch über die generellen Ziele entstanden. Nun ergibt sich im Licht des kometenhaften Aufstiegs von JavaScript, aber auch von Microservices oder modernen Cloud-Plattformen („Serverless“) die Frage: Welches Java brauchen wir? Wir diskutieren mit Experten, welche Rolle die Java Language zukünftig spielen soll, ob wir weiterhin die „großen“ Spezifikationen à la Enterprise Edition noch benötigen und welche neuen Ansätze innerhalb der Java-Welt uns eventuell weiterhelfen werden.
  • Zehn Jahre JPA – Architekturkonzepte und Best Practices revisited
    Speaker: Arne Limburg
    8.11.2017 | 11:45 bis 12:45 Uhr | Talk | München

    Der JPA-Standard ist in diesem Jahr zehn Jahre alt geworden. Längst hat er sich in Enterprise-Java-Architekturen etabliert. Welche architektonischen Konzepte und Best Practices haben die vergangenen Jahre gebracht. In der Session werden Probleme und Lösungen aus zehn Jahren JPA vorgestellt. Dabei wird gezeigt, wie man heutzutage mit JPA leichtgewichtige Anwendungen bauen kann und sich dabei Features wie Lazy Loading, den Extended Persistence Context und Transaction Synchronization zunutze macht.

  • Java EE goes Microservices. Are you serious?
    Speaker: Lars Röwekamp
    8.11.2017 | 16:45 bis 17:45 Uhr | Talk | Ballsaal Das „Schwergewicht“ Java EE scheint nicht wirklich mit der Wunderwelt der Microservices und den damit einhergehenden Architekturpatterns zu harmonisieren. Dabei bringt der Java-Enterprise-Standard technologisch gesehen alles mit, was es zur Umsetzung von Microservices benötigt. Wo also liegt das Problem? In der Session werden wir Schritt für Schritt eine monolithische Java-EE-Anwendung „sezieren“ und uns den damit einhergehenden Herausforderungen der neu entstandenen, Microservice-basierten Architektur stellen. Aha-Effekte garantiert!
  • App war gestern: Mobile Engagement als Teil der Enterprise-Strategie
    Speaker: Lars Röwekamp
    10.11.2017 | 10:45 bis 11:45 Uhr | Talk | Sydney

    „Hilfe, wir brauchen eine App!“ Erschreckend, aber wahr: Nicht selten starten Unternehmen genau so ihre mobilen Projekte. Dabei geht es doch weniger um einzelne Apps, als vielmehr darum, mit einem sinnvollen „Mobile Engagement“ die bestehende Enterprise-(IT-)Strategie gewinnbringend zu ergänzen. Mobile Mehrwerte schaffen ist der Schlüssel zum Erfolg. Doch wie findet man diese? Und hat man sie einmal gefunden, ist dann das Backend überhaupt in der Lage, den neuen Channel „Mobile“ sinnvoll zu bedienen? Keine Frage, eine Mobile-Enterprise-Strategie muss her! Die Session zeigt die typischen Stolpersteine vieler Unternehmern auf dem Weg in die Wunderwelt „Mobile“ und gibt praxisnahe Tipps an die Hand, wie man diese mit ein wenig Planung umgehen kann. Am Ende steht – statt einer Menge Frust – eine gelungenes Mobile Engagement mit Anbindung an das Unternehmens-Backend.

  • Der Enterprise-Java-Architekt – eine aussterbende Gattung!?
    Speaker: Jens Schumann
    10.11.2017 | 12:00 bis 13:00 Uhr | Talk | Garmisch

    Herzlich willkommen im Elfenbeinturm! Hier können Sie noch sehen, wie Software- und Systemarchitekturen am Reißbrett entworfen werden. Am Reißbrett? Wirklich? Hatten wir diese Zeit nicht hinter uns gelassen, schon vor vielen Jahren? Sind wir nicht in einer Zeit angekommen, in der agile und eher fachlich orientierte Teams Technologie einfach nutzt? Gänzlich ohne eigene Frameworks und Abstraktionen? Scheinbar nicht – wie viele Unternehmen und damit verbundene Organisationsstrukturen immer noch beweisen. Es wird Zeit, diese historischen Monster endlich in den Ruhestand zu schicken und der Rolle des Enterprise-Architekten ein neues Aufgabenspektrum anzuvertrauen, sodass technologisches Momentum zugelassen und dennoch Wildwuchs vermieden wird. Der moderne Enterprise-Java-Architekt in Zeiten sich auflösender zentralistischer Strukturen – modelliert in einer einzigen Session.
  • Reduce to the Max: vom Java-(EE-)Monolithen zu Microservices in sieben Schritten
    Speaker: Lars Röwekamp und Renke Grunwald
    10.11.2017 | 09:00 bis 17:00 Uhr | Workshop| Atlanta

    Microservices-basierte Architekturen auf der grünen Wiese starten, mag ja noch vorstellbar sein. Was aber, wenn es – wie leider so häufig in der Praxis – einen bestehenden, historisch gewachsenen Monolithen gibt, der schon einmal bessere Tage gesehen hat? Wie kann ein möglicher Migrationspfad aussehen, und mit welchen Stolperfallen muss dabei gerechnet werden? Im Rahmen des Workshops nehmen wir uns anhand eines konkreten Beispiels einen solchen Monolithen vor, überlegen, welche Services sich sinnvoll herauslösen lassen und welche Patterns dazu verwendet werden sollten. Natürlich ergeben sich durch die neue Architektur auch neue Herausforderungen, denen wir uns stellen müssen. Aber auch das kann uns nicht stoppen… 

2 Kommentare

  • Mike Wilkes

    11. Mai 2017

    OZAN, danke für deinen Hinweis. Die WJAX findet wie immer in München statt. Unseren Fehler im Text haben wir korrigiert.

  • Ozan

    11. Mai 2017

    Findet sie nun in München oder Mainz statt? Es sind zwei widersprüchliche Angaben.

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