• Die Mitarbeiter von open knowledge waren sowohl aus fachlicher als auch aus menschlicher Sicht eine Bereicherung für unser Migrations-Projekt. Insbesondere die hohe Qualifikation, die ausgepgrägte Lösungsorientierung sowie die partnerschaftliche Zusammenarbeit, die die Berater täglich im Projekt gezeigt haben, waren ein Schlüssel für die termingerechte und qualitätsgesicherte Fertigstellung der Migration. Dirk Feuerhelm, Projektleiter, Bertelsmann AG
  • … besonders beeindruckt hat mich die ganzheitliche Lösungskompetenz, ich meine damit die Fähigkeit von open knowledge, über das Verständnis für unsere komplexe Prozess- und IT-Welt und der Moderations- und Integrationsstärke in fachlichen und technischen Konzept-Workshops zu einer IT-technisch state-of-the-art-Lösung zu gelangen, die gleichzeitig ein Massanzug und offen und flexibel ist … Wolfgang Rosenow, Projektleiter T-Systems DDM GmbH
  • Die kompetente Betreuung durch open knowledge hat uns den Umstieg auf die JAVA-Plattform bei der Neuentwicklung von unternehmenskritischen Applikationen leicht gemacht. Gernot Weissensteiner, Entwicklungsleiter Österreichische Lotterien Ges.m.b.H.
  • open knowledge hat uns oft und kompetent im Bereich mobiler Technologien beraten. Lars Röwekamp und sein Team zeichnen sich aus durch tiefes Know-how, ein Gespür für pragmatische Lösungen und großes Commitment. Ein Gewinn für jedes Projekt! Eckhard Schneider, CTO, Interone GmbH
  • Die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit open knowledge hat sich für uns in vielfältigen Themenstellungen bewährt. Hervorzuheben ist insbesondere die gesunde Mischung aus umfangreichem Know-How in den Bereichen Fachkompetenz sowie Methoden- und IT-Kompetenz der open knowledge-Mitarbeiter. Dies ermöglichte uns in allen Projektphasen, gemeinsam mit den Fachbereichen schnell und effizient Lösungen zu erarbeiten und stellt damit einen echten Mehrwert dar. Hermann Pollkläsener, Leitung IT, Deutsche Post Adress GmbH & Co. KG
  • Im Rahmen der langjährigen Zusammenarbeit haben wir die Mitarbeiter von open knowledge als kompetente und erfahrene Unterstützung für unsere internationalen Projekte schätzen gelernt. Besonders hervorzuheben ist auch die Flexibilität, wenn kurzfristig Unterstützung erforderlich gewesen ist. Dr. Ralf Wieting, Bereichsleiter Applikationsentwicklung & Online-Betrieb, CEWE Stiftung & Co. KGaA

News

JAX 2017

17.03.2017 // 09:53 Uhr // Kategorie: Veranstaltungen

Vom 8. - 12. Mai 2017 findet die JAX in Mainz statt. Lars Röwekamp und Jens Schumann sind für OPEN KNOWLEDGE zwei der mehr als 200 international renommierten Speakern auf dieser Veranstaltung.

AM 8. MAI 2017 PRÄSENTIEREN WIR DEN JAVA EE DAY

BESUCHEN SIE UNS AN UNSEREM STAND

Als Gold Partner und Aussteller ist die OPEN KNOWLEDGE GmbH auch mit einem Stand in der Rheingoldhalle anzutreffen. Kommen Sie doch auf einen Kaffee zu uns und nutzen Sie die Möglichkeit, uns einmal persönlich kennen zu lernen.

Wir freuen uns auf Sie!

UNSERE SESSIONS UND WORKSHOPS IM ÜBERBLICK

  • Reduce to the Max: vom Java-(EE-)Monolithen zu Microservices in sieben Schritten
    Speaker: Lars Röwekamp
    8.5.2017 | 09:00 bis 17:00 Uhr | Workshop

    Microservices-basierte Architekturen auf der grünen Wiese starten, mag ja noch vorstellbar sein. Was aber, wenn es – wie leider so häufig in der Praxis – einen bestehenden, historisch gewachsenen Monolithen gibt, der schon einmal bessere Tage gesehen hat? Wie kann ein möglicher Migrationspfad aussehen, und mit welchen Stolperfallen muss dabei gerechnet werden? Im Rahmen des Workshops nehmen wir uns anhand eines konkreten Beispiels einen solchen Monolithen vor, überlegen, welche Services sich sinnvoll herauslösen lassen und welche Patterns dazu verwendet werden sollten. Natürlich ergeben sich durch die neue Architektur auch neue Herausforderungen, denen wir uns stellen müssen. Aber auch das kann uns nicht stoppen.
  • Modern Lightweight Enterprise Architectures mit Java
    Speaker: Jens Schumann
    9.5.2017 | 14:45 bis 15:45 | Session

    Monolithische Mehrschichtarchitekturen scheinen ihre besten Tage hinter sich zu haben. Heute muss alles “micro”, „loosely coupled“ und „highly flexible“ sein. Ach ja, “resilient” nicht zu vergessen! Hört sich spannend an, aber was genau bedeutet das eigentlich für uns Entwickler/Architekten? Brauchen wir wirklich neue Architekturen? Und wenn ja, welche Herausforderungen ergeben sich dadurch? Mit welchen Patterns und Best Practices kann man diese Herausforderungen bewältigen? Und wie sieht überhaupt ein möglicher Migrationspfad aus, wenn man nicht das Glück hat, auf der grünen Wiese starten zu dürfen? Fragen über Fragen. Die zugehörigen Antworten auf dem Weg in eine leichtgewichtige(re) Zukunft gibt es in der Session. 
  • Pragmatic REST aka praxisnahes Schnittstellendesign
    Speaker: Lars Röwekamp
    10.5.2017 | 18:15 bis 19:15 Uhr | Session

    Ein Microservice alleine macht noch keinen Sommer. Interessant wird es erst, wenn viele scheinbar unabhängige Services ein großes Ganzes bilden. Als Kommunikationsmuster zwischen den einzelnen Services wird dabei nicht selten auf REST zurückgegriffen. So weit, so gut. Aber wie sieht eine wirklich gute, und vor allem zukunftssichere REST-Schnittstelle aus? Welches Austauschformat sollte man wählen? XML, JSON, Binary oder am besten gleich alle drei? Wie geht man mit dem Thema Versionierung um? Und wie sichert man das API gegen unbefugte Benutzung ab? Welche Rolle spielen die Response-Header? Was ist mit dem Thema „Error Handling“? Und wie nutzt man möglichst effektiv die verschiedenen HTTP-Statuscodes? Macht es Sinn, für unterschiedliche Channels unterschiedliche Schnittstellen anzubieten? Und was ist noch einmal dieses HATEOAS? All diese Fragen – und viele weitere – wollen wir uns am Beispiel eines eigenen API-Designs anschauen. Ausgehend von einer einfachen REST-Schnittstelle, werden wir Schritt für Schritt neue Anforderungen einführen und dafür passende praxisnahe Lösungen entwickeln. 

Alle Sessions der JAX 2017 finden Sie im Zeitplaner.

Blog

AngularJS - Einmal durchzählen bitte!

AngularJS ist derzeit eines der beliebtesten Frameworks zur Realisierung von Single Page Applikationen. Übersteigt der Umfang jedoch den eines einfachen Showcases werden über kurz oder lang Performanzprobleme spürbar.
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